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Int. Festhallen Reitturnier Frankfurt

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Gerrit Nieberg schnappt sich den Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG

10.01.2018

(Frankfurt) Der 24 Jahre alte Gerrit Nieberg aus Münster hat beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt den mit insgesamt 70.000 Euro dotierten Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG
gewonnen. Nieberg blieb in 44,94 Sekunden als einziger von fünf Teilnehmern im Stechen des Weltranglistenspringens fehlerfrei und durfte einen nagelneuen Mercedes-Benz der A-Klasse im Wert von
28.000 Euro mit nach Hause nehmen. Erfreut waren seine Eltern, der zweimalige Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg und Ehefrau Gitta, sowieso über den Sieg des Sohnes. Erfreut war der Vater aber genauso wie
Pferde-Mitbesitzer Hendrik Snoek auch deswegen, weil der Preis bei den Eigentümern des Pferdes Contagio bleibt. Man “ teilt sich” in Münster nun wohl auch ein Auto und nicht nur das Pferd. Genau 17 Jahre zuvor konnte
Lars Nieberg in Frankfurt im Großen Preis triumphieren.
Riesig gefreut hat sich aber auch das Publikum in der Frankfurter Festhalle, denn bis zu seinem 20. Lebensjahr war Gerrit Nieberg ein Hesse, aufgewachsen auf dem Gestüt Wäldershausen in Homberg/ Ohm. Dort war auch
der Schimmel Contagio lange zuhause. “Wir haben ihn seit er zweijährig ist, mein Bruder Max hat ihn geritten, ich habe ihn dann übernommen und es hat auf Anhieb geklappt”, so der glückliche junge Sieger. Dann wurde
Contagio verkauft und ein Jahr lang von der neuen Besitzerin geritten und zwar solange, bis Lars und Gitta Nieberg das Pferd gemeinsam mit Hendrik Snoek zurück erwarben. “Ich habe nie das Gefühl, dass es zu
schwer werden könnte”, sagt Gerrit Nieberg über den 13 Jahre alten Holsteiner Schimmelhengst von Colman und das verleiht offenbar Flügel….

Frauenpower und Dressurtalent in der Frankfurter Festhalle

10.01.2018

(Frankfurt) Isabell Werth hat mit dem neun Jahre alten QC Flamboyant OLD - kurz Flambi genannt - das Finale des Nürnberger Burg-Pokals gewonnen. Mit 77,78 Prozent eroberte die erfolgreichste Dressurreiterin der
Welt Platz eins in der Serie, knapp vor Reitmeister Hubertus Schmidt aus Borchen mit Escolar (77,19). Es war ein hochklassiges Finale und es hatte an der Spitze absolute Spitzenpferde. Der Unterschied zwischen Flamboyant
und Escolar - fast nicht sichtbar, beide Pferde zeigten ihre außergewöhnliche Qualität und begeisterten damit Jury und Publikum in der ausverkauften Frankfurter Festhalle gleichermaßen.
“Er ist ein großes Pferd mit einer überragenden Grundqualität und einem manchmal kleinen Herzen”, sagt Isabell Werth über den neun Jahre alten Fidertanz-Nachkommen Flamboyant. “Trotz seiner neun Jahre ist er
noch ein wenig grün, eine Erfahrung in solch einer Kulisse wie in der Festhalle hat er noch nicht gemacht,” so die Reiterin. Wenig Erfahrung, aber große Qualität, das ist auch Escolars Bilanz. “Ich bin sehr sehr zufrieden mit
ihm”, fasste ein sichtlich stolzer Hubertus Schmidt zusammen. Platz drei und vier eroberte Matthias Bouten aus Sonsbeck mit Quantum Vis MW (76,34) und Bodyguard (74,14). “Ich bin ganz ohne Erwartungen nach Frankfurt
gekommen”, so Bouten, “angesichts der Qualifikation wußte ja jeder von uns, dass es hochspannend werden kann.” Umso stolzer und glücklicher war der einstige Mitarbeiter von Isabell Werth über die Ergebnisse für
seine beiden Jungtalente.

Doppelerfolg für Jessica von Bredow Werndl

10.01.2018

(Frankfurt) Zwei Pferdedamen zauberten Jessica von Bredow-Werndl aus Aubenhausen ein breites Lächeln ins Gesicht. Die bayrische Dressurreiterin - Championats- und Weltcuperfolgreich - gewann zunächst mit Zaire
den Grand Prix de Dressage, präsentiert vom Bankhaus Metzler und Silk`n, und dann mit der Trakehner Stute Dalera BB die Auftaktprüfung zum Finale des Louisdor-Preises. “Sie sind beide traumhaft gewesen”, schwärmte
die zierliche Blondine, die gleich nach den beiden Vorstellungen im Dressurviereck beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt Söhnchen Moritz knuddelte.
Seit dem Ende ihrer Babypause reitet die 31-jährige Kaderreiterin von Erfolg zu Erfolg. Zaire ist hinter Unee BB Jessica`s zweites Grand Prix-Pferd. “Früher konnte sie auch schon mal ein wenig Angst bekommen, aber das ist
ganz weg, beide Stuten haben mir heute das Gefühl gegeben, das alles geht”, so die Reiterin. Von sich selbst sagt sie, sie sei seit der Geburt von Baby Moritz mehr im Hier und Jetzt. “Früher bin ich aufgestanden und habe
gedacht - so jetzt ist Weltcup. Heute steh ich auf und denke, was ist mit Moritz”, lacht die Dressurreiterin. Das Baby habe sie sehr “geerdet”.
Im Grand Prix reihte sich Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen) mit dem Trakehner Hengst Imperio hinter Jessica von Bredow-Werndl ein. Im Louisdor-Preis folgte Reitmeisterin Ingrid Klimke aus Münster mit
Franziskus und Geraldine, jenen beiden Jungtalenten, die 2016 in Frankfurt Platz zwei und drei im Finale des Nürnberger Burg-Pokals belegten und nun die nächste große und renommierte Serie eroberten. Das Finale des
Louisdor-Preises findet am Sonntagvormittag in der Frankfurter Festhalle statt.

Erste Pferde eingetroffen - Festhallen Reitturnier in Frankfurt kann beginnen

10.01.2018

(Frankfurt) Die ersten Pferde trafen gegen Mittag ein und die kamen aus einem berühmten Stall:
Mannschafts-Weltmeisterin Helen Langehanenberg aus dem westfälischen Billerbeck hatte Pflegerin und Pferd frühzeitig gen Frankfurt geschickt und prompt gab es die fast ganz freie “Hotelzimmerauswahl” für
Brisbane im Stallbereich. Die bunte Fuchsstute, die sowohl wegen ihrer “weißen Stiefel”, als auch wegen ihrer sportlichen Qualität auffällt, hat sich mit Langehanenberg für das Finale des Nürnberger Burg-Pokals
qualifiziert und das beginnt am Donnerstag um Punkt acht Uhr mit der Einlaufprüfung in der Frankfurter Festhalle.
Zu den Dressurpromis, die in Frankfurt an den Start gehen, zählen sowohl die beiden aktuellen Europameisterinnen Helen Langehanenberg und Isabell Werth (Rheinberg), als auch Fabienne Lütkemeier aus
Paderborn, die mit ihren beiden Kolleginnen zusammen WM-Gold in Frankreich und EM-Gold in Herning gewann.

 

Louisdor-Preis - Finalisten für das Internationale Festhallen Reitturnier stehen fest

06.12.2017

(Frankfurt) Sonntag ist Louisdor-Zet beim Internationalen Festhallen Reitturnier in Frankfurt (14. - 17. Dezember). Einen Tag nach dem Finale im Nürnberger Burg-Pokal folgt in der Festhalle das Finale der acht bis
zehn Jahre alten Dressurpferde und die Kandidaten stehen jetzt fest. Deutschlands Dressur-Queen Isabell Werth hat mit Gut Wettkampf`s Stand by Me ein “Eisen im Feuer”, ebenso ihre Teamkollegin, die
Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider mit Faustus… Und die Riege geht noch weiter, denn Vielseitigkeits-Europameisterin Ingrid Klimke bringt mit Franziskus und Geraldine ihre beiden hoch erfolgreichen Finalisten des letztjährigen Nürnberger Burg-Pokals mit in den
Louisdor-Preis und mit der U25-Reiterin Ninja Rathjens aus Barmstedt und ihrem Emilio ist auch ein ganz junges Dressurtalent für den Louisdor-Preis qualifiziert. Mit dem von Heiner Schiergen (Krefeld) qualifizierten Carlos kommt der Nachkomme eines Louisdor-Preis-Siegers nach Frankfurt: Carlos stammt von Carabas ab und der Hengst, der im Besitz der Familie Schwiebert (Helenenhof Kattendorf) steht, gewann 2008 das zweite Finale des FN Nachwuchspferde Grand Prix. Insgesamt zwölf Pferd/ Reiter-Paare haben sich bei sechs
Stationen für das Finale der Dressurserie qualifiziert, darunter auch die aus ihrer Babypause zurück gekehrte Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit TSF Dalera BB.

Zeigt her Eure Reiter….Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt

26.10.2017

(Frankfurt) Die Festhalle ist vom 14. -  17. Dezember der letzte große internationale Treffpunkt für Dressur- und Springsport. Es wird schwer, hoch, weit und breit, es dreht sich alles um Piaffen, Passagen und Pirouetten in Vollendung - kurz und gut: Frankfurt macht Schlagzeilen mit diesem Turnier. Doch zwischen lauter Sportpromis und Top-Pferden bieten die Veranstalter Ann Kathrin Linsenhoff und Paul Schockemöhle immer auch der nächsten Generation eine Bühne beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt.

Zehn, neun, acht? Zuschauer richten mit in Frankfurt

20.10.2017

(Frankfurt) Das Internationale Festhallen Reitturnier Frankfurt vom 14. - 17. Dezember macht es möglich: Zuschauer können mit richten - vom Nürnberger Burg-Pokal bis zur Grand Prix Kür dürfen Noten verteilt werden vom “Einreiten und Grüßen” bis zum “Halten und Grüßen”. Spectator Judging heißt die App/ Anwendung, die man sich ganz einfach aus dem Google Play Store, bzw. dem App Store von Apple herunterladen kann, um dann mit zu richten. Zwar fließt die Zuschauerwertung nicht in die offizielle Bewertung ein, aber: Spectator Judging zeigt nach jedem Reiter/ Reiterin an, wie sich die teilnehmenden Zuschauer entschieden haben im Vergleich zu den offiziellen Richtern.

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